Berlin: Kampf gegen Drogen verloren?

Hat die (neue) Berliner Regierung den Kampf gegen die Drogen verloren? Genau das scheint jedenfalls der Fall zu sein, wenn man gestern die Medien verfolgt hat. So will die Rot-Rot-Grüne Regierung in Zukunft nichts mehr im Kampf gegen die Drogendealer vom Görlitzer Park machen! (Quelle: Bild.de)

Die Vorgänger-Regierung hatte noch eine Null-Toleranz Regel aufgestellt und im Görli sowie drum herum Kontrollen durchgeführt. Dies scheint nun Geschichte zu sein. Ob daraufhin im großen und beliebten Park Berliner Park noch Familien und Kinder unterwegs sein werden? Wir glauben kaum: Schon seit Jahren ist der Görli für Drogendealer bekannt. Doch die Polizei und Politik schein bereits seit Jahren auch dagegen nichts unternehmen zu können. Immer wieder gab es mal Razzien. Doch dies hat die Dealer nicht davon abgehalten weiterhin im Park Drogen wie Marihuana wie auch chemische Drogen wie Pep oder Koks zu verkaufen.

Nun scheint die Berliner Regierung den Kampf komplett aufzugeben und es kommt zu einem weiteren Gebiet welches man durchaus als No-Go-Area bezeichnen kann. Die Spielplätze können sie vermutlich gleich abreißen…

… was denkt ihr: Wie sollte die Politik mit solchen Parks umgehen? Lässt sich die Drogen-Kriminalität nur durch eine Liberalisierung in den Griff bekommen oder muss der Staat viel härter durchgreifen? Ich freue mich auf deine Meinung!

One Comment

  1. Moe says:

    Haha, ist schon schön, dass die Politik einen offentsichtlichen Drogenpark aufgibt aber in anderen Stadtteilen dann Personen wegen Drogen durchsucht werden 😀

    Um die Kriminalität einzudämmen gibt es ganz einfach nur eine einzige Möglichkeit: Legalisierung! Durch Polizei, usw. usf. ist das einfach nicht mehr zu schaffen. Die sollen endlich Gras legalisieren und mit den Steuergeldern Prävention, etc. leisten. Fertig.

Deine Meinung?